Bei einer Freifallgeschwindigkeit von etwa 200 Kilometern pro Stunde haben die Aktiven dann etwa eine Minute Zeit, um die vorher geplante Formation zu bilden. Dabei muss jede Springerin in eine vorher genau festgelegte Stelle der Formation fliegen und Griffe bei ihren Mitspringerinnen nehmen. Fehlt nur eine Person in diesem riesigen Gebilde oder nimmt auch nur einen falschen Griff bei ihrer Nebenfrau, wird der Rekordversuch nicht anerkannt. Wichtig sind dabei bei einem solchen Rekordversuch auch die beiden mitfliegenden Videospringer, die den Sprung zur Auswertung für das Schiedsgericht dokumentieren müssen. Mit d!
iesem neuen Rekord wurde eine 61er Formation aus dem Jahr 2004 übertroffen. Die beteiligten Frauen des 73er Rekordsprungs kamen aus ganz Deutschland. Darunter befanden sich auch 3 Springerinnen aus Gransee.Der Fallschirmsportclub Dädalus ist in Deutschland führend in Sachen Großformationen. Im November 2008 wurde ein deutscher Rekord mit 200 Sportlern durchgeführt. Für den Winter 2010/11 ist eine 500er Weltrekordformation geplant, wofür Dädalus das deutsche Kontingent stellen wird.